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Petition zur Notwendigkeit des Gesundheitsmanagements der fortschreitenden Kurzsichtigkeit (Myopie) zur Reduktion der Augenfolgeerkrankung und monetären Einsparungen im deutschen Gesundheitssystem

Globale, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse auf dem Gebiet der Myopie-Kontrolle sind in Ländern wie der Schweiz, Österreich und den Niederlanden längst etabliert. Die Kosten für ein Myopie-Management zur Eindämmung der Augen-Risikofaktoren werden  von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert.

Als Klinischer Optometrist mit über 30-jähriger Erfahrung und einem PhD in Gesundheitsmanagement habe ich miterlebt, wie wirkungsvoll präventive Maßnahmen sind.

In Deutschland gibt es jedoch noch Gesetzeslücken, die es erschweren, jedem Kind das Recht auf präventive Gesundheitsmaßnahmen zu garantieren. Diese Ungerechtigkeit muss behoben werden. Um die Augengesundheit von Kindern zu sichern und progrediente Myopie vorzubeugen, ist es notwendig, Gesetzeslücken zu schließen und eine Empfehlung zur Prävention gemäß Anhang 2 des Sozialgesetzbuches für verhaltensbezogene Prävention gemäß § 20 Absatz 5 SGB V zu integrieren.

Die initiale Intervention zur Hemmung der Myopie-Progression bietet sowohl kurz- als auch langfristige Unterstützung für die Augengesundheit Kindern  und Jugendlichen. Es ist an der Zeit, präventive Maßnahmen nicht nur als medizinische Notwendigkeit, sondern als grundlegendes Recht für alle Kinder in Deutschland anzuerkennen.

Fordern Sie die Politik auf, diese essentiellen Gesundheitsmaßnahmen durch klare gesetzliche Regelungen zu unterstützen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Zukunft unserer Kinder zu sichern und ihnen die bestmögliche Augengesundheit zu ermöglichen.

Linsen Sie doch mal rein!!

Linsen Sie doch mal rein in die Forschungsarbeiten und wissenschaftlichen evidenzbasierten Untersuchungen zu der fortschreitenden Myopie und ihren pathologischen Folgeerkrankungen.
 
1. WHO
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